stärkster laserpointer

In der Nacht zu Mittwoch ist ein ADAC-Hubschrauber über dem Stadtgebiet von Bad Iburg mit einem Roten Laserpointer massiv geblendet worden. Der Hubschrauber befand sich auf einem Flug von Greven nach Bad Rothenfelde.
Der Vorfall ereignete sich gegen 0.37 Uhr im Bereich Sophienstraße. Das Blenden sei kein „Dummejungenstreich“, sondern stelle einen gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr dar. Darauf weist die Polizei in ihrer Meldung nachdrücklich hin. Dabei ist das Risiko erwischt zu werden relativ groß. „Die Piloten melden den Zwischenfall umgehend der Flugsicherung, die wiederum die örtliche Polizei alarmiert“, so eine Polizeisprecherin im Gespräch mit unserer Redaktion.

Die Maschine war auf dem Flug von Berlin/Tegel nach Münster/Osnabrück. Als der Pilot sich auf dem Landeanflug zum FMO befand, wurde er von einer hellen Lichtquelle über Osnabrück stark geblendet. Nahezu zeitgleich meldete eine Zeugin der Polizei in GMHütte, dass in ihrem Wohngebiet eine Person die Häuser mit einem Laserpointer ableuchte. Die Beamten trafen kurz darauf im Bereich Waldstraße/Zum Hochholz einen Mann an, der einen etwa 15 Zentimeter langen Laserpointer mit sich führte, der einen Lichtstrahl mit hoher Intensität absetzte.

Für die Täter kann der vermeintliche „Spaß“ teuer werden. Wer Laserpointer missbräuchlich einsetzt, die ja eigentlich als „elektronischer Zeigefinger“ bei Powerpoint-Präsentationen dienen und im Internet schon für 20 Euro erhältlich sind, kann für einen „gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr“ mit bis zu 50.000 Euro Bußgeld zur Kasse gebeten werden.
In einem Ring von 1,5 Kilometern um Flugplätze herum sind Scheinwerfer oder andere optische Lichtsignalgeräte, insbesondere stärkster laserpointer verboten. Trotzdem kam es in den vergangenen Jahren zu vielen Blendangriffen auf Piloten in Flugzeugen deutscher Airlines. Seit Oktober 2009 besteht für deutsche Fluggesellschaften eine Meldepflicht für Vorfälle mit Laserpointern an das Luftfahrtbundesamt.

Nach der AG-Büro sagte der Soldat, er hatte den Verdacht, dass die Jugendlichen versuchten, seine Heimat zu geben. Der Soldat sagte angeblich trat die Straße um zu versuchen, ihr Auto zu stoppen und eröffneten das Feuer beim Auto Ertrag nicht.

Barkhorn sagte, dass die Teenager sah einen Laserpointer 30000mw auf sie hingewiesen, bevor der Offizier das Feuer eröffneten. AG-Büro-Sprecher Peter Aseltine sank auf besprechen, welche Art von Waffe verwendet wurde.

laser 20000MW blau

Barkhorn sagte auch, er wurde mehrmals von den Behörden gefragt — während einer neun Stunden Tortur, sagt er, die Jugendlichen wurden als kriminelle Verdächtige behandelt — ob der Teens Auto in Richtung der Soldat Distanzschuss. Es kam nicht, sagte er. Aber die AG-Büro-Anweisung keine Behauptungen über das Auto ausweichen oder der Gefährdung der Offizier Leben machen.

Die Jugendlichen fingen an der Einfahrt wieder hinunter und dann lief zu ihrem Auto, als die Tür öffnete, sagte Barkhorn. Als sie um zwei Autos auf die Sackgasse manövriert, sahen sie ein Laserpointer, sagte er.

"Wenn sie Fragen über sie fragst, wir verwenden einen Laser-Pointer und darauf hin welcher Teil eines Bildes, das wir hier sprechen. Nun, wir haben nicht die Testversion zu stoppen", sagte Stout. "Ich hoffe, bedeutet, dass die Jury-Urteile mehr korrekt die Beweise dar, wenn sie zu sehen und gleichzeitig zu hören bekommen. Es ist etwas, das alle Gerichtssäle mit ausgestattet werden sollte, aber die Gericht-Mittel sind begrenzt, in Bezug auf den Haushalt und die Verfügbarkeit dieser Art von Ausrüstung zu kaufen."

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